In der Wirtschaft zählen nur Goldmedaillen.

Wer nur Silber oder Bronze holt, verliert den Auftrag.

H.W. Aengeneyndt

 

Sind Sie neugierig, wie gut Ihr Unternehmen für die Zukunft gerüstet ist?

Ja? Dann nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Selbstbewertung“  Ihres Unternehmens.

Vielleicht fällt es Ihnen gar nicht so leicht, alle Fragen mit den drei vorgegebenen Kategorien: 

    • Kein Handlungsbedarf
    • Potentiale
    • Handlungsbedarf

zu beantworten.

Hier kann ich Ihnen eine einfache Regel empfehlen:

    • Fragen lassen sich zu 0 – 80% mit „bin noch nicht zufrieden“ beantworten: 
      Handlungsbedarf
    • Fragen lassen sich zu 80 – 95% mit „Gute Ansätze“ beantworten:
      Potentiale
    • Fragen lassen sich zu >95% mit „ich bin zufrieden“ beantworten: 
      vorerst kein Handlungsbedarf

Natürlich kann man immer alles besser machen. Aber zuerst sollten Sie sich jetzt den Dingen zuwenden, wo es noch Potentiale und Handlungsbedarf gibt. Der Check zeigt Ihnen, worauf Sie das Hauptaugenmerk richten sollten.

    • Denken Sie schon konsequent „ökonomisch“? 
    • Wirtschaften Sie sparsam und vermeiden jede Verschwendung? 
    • Sind alle „Prozesse“ kundenorientiert ausgerichtet?
    • Sind die Mitarbeiter Ihres Unternehmens „interne“ Kunden und Lieferanten?

Der Balken „Potentiale“ zeigt, wo Sie noch besser werden können, wo es noch Entwicklungsmöglichkeiten gibt. 

 

Eine IST-Analyse  kann Sie unterstützen, Aktivitäten zu priorisieren. Schritt für Schritt können Sie so Dinge reduzieren, die Ihr Kunde nicht bzw. nur ungern bezahlen will. Sie werden ermutigt, Verschwendung zu sehen und unsichtbare Verschwendung sichtbar zu machen.

Es gibt ein Wortspiel mit Effektivität und Effizienz:

Effektivität bedeutet, die richtigen Dinge tun (Was tun wir?)

Effizienz bedeutet, die Dinge richtig zu tun (Wie tun wir es?)

Wenn wir also im Sinne der strategischen Zielerreichung die richtigen Dinge tun, dann müssen wir es auch mit hoher Wirtschaftlichkeit umsetzen.

Hohe Wirtschaftlichkeit führt letztendlich zu niedrigen Herstellkosten und damit zu deutlichen Wettbewerbsvorteilen.

Verschwendung hat im Unternehmen viele Gesichter:

    • Fehler und Nacharbeit – daran denkt man zuerst, aber auch
    • Eingabe handschriftlicher Notizen in den Computer
    • Suchen
    • Zählen
    • Maschinen beobachten
    • Ungenutzte Potentiale der Mitarbeiter
    • Gesundheitsschädliche Arbeitsverfahren,….. und noch mehr – das ist Verschwendung.

Gern unterstütze ich Sie bei der Suche nach „Verschwendung“ in Ihrem Unternehmen.

Das Thema Verschwendung ist auch Gegenstand von Vorträgen.

 

Zeigt Ihnen der Check einen erhöhten Handlungsbedarf an, müssen zuerst die Ursachen gesucht und im zweiten Schritt abgestellt werden.  

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